Ich bin gekommen, um zu bleiben.


Dr. Björn Braun, LL.M.

Rechtsanwalt

  • 35 Jahre, aus Köln
  • seit 2018 bei Küttner

Als Kind wollte er wie bereits Vater und Großvater Bauingenieur im Brückenbau werden – heute baut Björn Braun aber doch lieber rechtliche Brücken für seine Mandanten. Nach dem Referendariat und knapp drei Jahren anwaltlicher Tätigkeit in einer Großkanzlei ist der karnevalsbegeisterte Fan des 1. FC Köln 2018 bei Küttner angekommen – und will unbedingt bleiben.

Nach drei Jahren Großkanzlei nun Küttner – mit welchem Ziel haben Sie sich hier beworben?

Ganz klar: Ich wollte mich als Anwalt weiterentwickeln und näher am Mandanten sein, gerne auch vor Gericht. In einer großen Kanzlei ist das häufig nur schwer möglich. Gerade die gerichtliche Tätigkeit ist für mich besonders spannend, früher wollte ich sogar mal Richter werden. Küttner ist ein absoluter Platzhirsch mit exzellentem Ruf im Arbeitsrecht, also musste ich mich bewerben. Tja, die Hoffnung auf mehr Augenhöhe, mehr Verantwortung und Nähe zum Mandanten haben sich für mich bei Küttner voll erfüllt. Hier zieht man die Boxhandschuhe an und steigt selbst in den Ring. Das gefällt mir richtig gut.

Haben Sie sich bereits im Vorfeld für das Arbeitsrecht interessiert?

Im Studium ist das aufgekommen. Ich habe meinen Master, meine Doktorarbeit und mein Referendariat voll auf das Arbeitsrecht ausgerichtet und immer wieder gemerkt, wie spannend dieses Gebiet ist – nicht so trocken wie viele andere Rechtsgebiete und ganz nah am echten Leben. Außerdem hat man viele unterschiedliche Beteiligte, die das Ganze noch interessanter machen: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Tarifvertragsparteien, Betriebsräte. Ein toller Mix, der jeden Tag neue Herausforderungen bietet und in dem es sich immer um den Menschen dreht.

Wie würden Sie Küttner in einem Wort beschreiben?

Erstklassig, aber trotzdem down to earth! Küttner ist im Arbeitsrecht jedem bekannt, hat einen unglaublich guten Ruf. Trotzdem sind hier alle bodenständig, Glamour und Starallüren gibt es nicht. Und das merkt man auch sofort. Schon das Bewerbungsgespräch hat sich nicht wie ein Bewerbungsgespräch angefühlt, sondern war auf Augenhöhe und eher locker. Die Partner bringen einem Vertrauen entgegen, der Umgangston ist herzlich. Man wird wahr- und ernstgenommen – keine Selbstverständlichkeit in einer Kanzlei.

Und deshalb war Küttner Ihre erste Wahl als Arbeitgeber?

Der sehr gute Ruf und der positive erste Eindruck waren wichtige Faktoren, dazu kam, dass ich mich nach den drei Jahren in der Großkanzlei anderweitig orientieren und meinen Schwerpunkt neu setzen wollte. Ich fühle mich hier sehr wohl, freue mich jeden Morgen auf meine Tätigkeit und habe den Wechsel keinen Tag bereut. Trotz der anspruchsvollen Arbeit als Anwalt kann ich meine Prioritäten perfekt verbinden, denn ich bin inzwischen Papa geworden und auch das ist natürlich ein sehr wichtiger Part in meinem Leben. Die kurzen Wege und das spannende Mandantenportfolio kamen noch mit dazu und ich muss nach dem ersten Jahr sagen – besser hätte ich es nicht treffen können. Küttner und ich, das passt einfach perfekt.

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