Auch als Einsteiger vollwertiges Teammitglied.


Thomas Köllmann

Rechtsanwalt

  • 29 Jahre, aus Köln
  • seit 2016 bei Küttner

Thomas Köllmann ist vielseitig interessiert – spielt in seiner Freizeit Tennis und Fußball, kocht und reist gerne. Beruflich hat ihn seine Reise 2018 dahin zurückgeführt, wo er bereits 2016 einen Teil seines Referendariats absolviert hat: Zur Kanzlei Küttner. Und hier möchte der Kölner am liebsten auch bleiben.

Wie sind Sie auf Küttner aufmerksam geworden?

Bereits während meines Studiums an der Universität zu Köln habe ich mich sehr für Arbeitsrecht interessiert – da ist einem natürlich auch die Kanzlei Küttner ein Begriff. Nachdem ich nach meinem ersten Examen als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einer international tätigen Wirtschaftskanzlei gearbeitet habe, wollte ich mein Referendariat nutzen, um eine kleinere Sozietät kennenzulernen. Dabei wurde mir Küttner von vielen Kollegen und Freunden empfohlen. Nachdem ich Gespräche mit verschiedenen Kanzleien hatte, war Küttner dann mein klarer Favorit für das Referendariat.

Und das hat Ihnen so gut gefallen, dass Sie 2018 als Anwalt zu Küttner zurückgekehrt sind?

Richtig. In meinem Feedbackgespräch zum Ende des Referendariats wurde mir der Einstieg als Anwalt angeboten - vermutlich auch, weil die Kanzlei gemerkt hat, dass mir die Arbeit hier viel Spaß bereitet hat. Und nicht zuletzt für den Berufsstart ist es super, die Kollegen und Abläufe in der Kanzlei schon zu kennen und sich – neben den ganzen anderen neuen Herausforderungen – nicht erst eingewöhnen zu müssen.

Würden Sie sagen, dass man als Berufseinsteiger bei Küttner gut aufgehoben ist?

Auf jeden Fall. Küttner ist eine super Adresse im Arbeitsrecht und entsprechend viel kann man hier lernen. Besonders, weil man auch als Einsteiger direkt ein vollwertiges Teammitglied ist und schnell untypisch viel Vertrauen entgegengebracht bekommt, so dass man zum Beispiel eigenverantwortlich Mandanten betreut. Dies ist ein klarer Unterschied zu einer Großkanzlei, bei der eindeutig weniger Mandantenkontakt besteht. Außerdem bekomme ich regelmäßig Rückmeldung von dem mir zugeteilten Partner, aber auch alle anderen Kollegen sind immer ansprechbar und hilfsbereit.

Wenn Sie Küttner in einem Wort beschreiben sollten ...

...teamorientiert. Tatsächlich arbeiten hier ganz normale Menschen, die am Wochenende ins Fußballstadion gehen oder Mitglied im Karnevalsverein sind - auch wenn einige US-Serienformate ein anderes Bild vom Anwaltsberuf vermitteln. Im Alltag wird bei Küttner immer der Kontakt auf Augenhöhe gepflegt, auch mit jüngeren Kollegen. Das ist für mich besonders wichtig, da wir eng zusammenarbeiten.

Sie arbeiten parallel zur anwaltlichen Tätigkeit an Ihrer Promotion. Wie bekommen Sie beides unter einen Hut?

Promotion und anwaltliche Tätigkeit sind definitiv sehr zeitintensiv, weshalb viele ihr Promotionsvorhaben direkt nach dem ersten Examen beginnen. Ich hatte Glück und mit Küttner eine Kanzlei an meiner Seite, die mir in meinem ersten Berufsjahr genug Freiraum für die parallele Arbeit an meiner Promotion geboten hat. Das Nebeneinander von theoretischer und praktischer Arbeit hat mir viel Spaß bereitet, zumal ich von Seiten der Kanzlei immer unterstützt wurde. Auch beim Thema Work-Life-Balance kann Küttner punkten: Das gilt sowohl für die generelle Arbeitsbelastung als auch für die Urlaubsvertretung – denn auch wenn die Arbeit Spaß macht, gibt es noch viele Länder zu bereisen. Daher ist Küttner auch langfristig eine Perspektive für mich. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich irgendwann sogar die Möglichkeit, Partner zu werden.

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